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Tour der Engel und Dämonen: auf dem Pfad der Illumination zwischen Glaube und Wissenschaft

Dauer: 4 Stunden

Preis für bis 5 Personen:320 Euro

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Eine faszinierende Reise in die geheimen Symbole der Kunst und der Wissenschaft in einer der widersprüchlichsten Zeiten der Geschichte Roms. Professor Robert Langdon, Experte in religiöser Symbologie, sieht sich, angesichts des leblosen Körpers des Wissenschaftlers Vetra, schrecklich zugerichtet mit dem eingebrannten Symbol der Illuminati, gezwungen, den Weg der Illuminaten zu verfolgen um schreckliche Zerstörungen zu verhindern.

Just in den Tagen, in denen die Kardinäle in der Sixtinischen Kapelle versammelt sind um den neuen Papst zu wählen, und sich die Ereignisse durch Morde an vier der favorisierten Kardinälen überschlagen, gelingt es Robert Langdon in einem Kampf gegen die Zeit, die esoterische Sprache der Geheimsekte der Illuminati zu entschlüsseln.

Von der Chigi-Kapelle der Kirche Santa Maria del Popolo zur Verzückung der Hl. Theresa in der Kirche Santa Maria della Vittoria, vom Pantheon zum Vier-Ströme-Brunnen auf der Piazza Navona, in dem sich verblüffenderweise die vier Altäre der Wissenschaft verbergen, von den Fingerzeigen der Engel von Bernini zur Entschlüsselung der Köpfe von Galileo Galilei, werden wir Sie mitnehmen zum Entdecken und Kennenlernen von Kunstwerken ganz eigenen Ranges und von den bewegten Leben von Päpsten und Künstlern, nicht zu vergessen den Schrecken der Tribunale der Inquisition.

Unmittelbar an den Plätzen und vor den Kunstwerken zu stehen, die im Buch genannt werden, wird uns zur Begegnung führen mit Philosophen, Schriftstellern und Künstlern, die ab dem frühen 15. Jh., im Aufgreifen der Mythen der antiken heidnischen Kultur, ganz neue Werke und Theorien erfanden, gegen welche die Kirche ihr ganzes Gewicht geltend machte, um eine absolute geistliche und politische Oberhoheit über die Gesellschaft zu bewahren. So wurde 1559 der erste Index geächteter Bücher erstellt, nach welchem dieselben Bücher auf Scheiterhaufen auf öffentlichen Plätzen verbrannt wurden und deren Autoren und all jene, die durch entsprechende Äußerungen kirchlicherseits in Ungnade gefallen waren, oft mit dem Tode bestraft wurden.

So steht es auch um Galileo Galilei, der solange er die Bewegung der Pendel und die Gesetze des Falls von Körpern untersucht, noch sicher ist; doch sobald er beginnt, sich für die Sterne zu begeistern und seine Verbesserung des Fernrohrs, welches die Holländer erfunden hatten, nun eine dreißigfache Vergrößerung erreicht, gerät er bereits in Gefahr. Die Sonnenflecken, die Mondgebirge, aber vor allem die These der zentralen Position der Sonne und der Erdrotation, alle diese großen Entdeckungen, die ihn noch heute zum Urvater der modernen Wissenschaft machen, gehen gegen die aristotelischen Theorien der Kirche, und Galileo bekommt schon sehr bald große Probleme. Ungeachtet dessen kann er dennoch von Papst Urban VIII Barberini die Erlaubnis erwirken für die Niederschrift seiner berühmten „Dialoge über die höchsten Systeme“, doch als das Buch 1632 publiziert wird, tobt der Klerus, und so wird er ein Jahr später angeklagt, verurteilt und nur durch die Rücknahme seiner Theorien vor der Todesstrafe bewahrt, welche in lebenslänglichen Hausarrest umgewandelt wird.

Er stirbt 1642, die letzten Jahre seines Lebens hatte er in Einsamkeit und völliger Blindheit verbracht. Begraben wurde er in der Kirche von Santa Croce in Florenz, doch durch Dekret der Inquisition verblieb sein Grab für über ein Jahrhundert ohne Name und Andenken.

Die Auseinandersetzung zwischen Kirche und Wissenschaft ist, wenn auch unter anderen Vorzeichen, nie zu Ende.

Aus Liebe zum kritischen Geist, zu dem uns Galileo einlädt, wollen wir am Ende unterstreichen, dass Dan Brown derzeit in Rom keinerlei Touren zu seinem Buches anbietet, und somit keine Tour der Engel und Dämonen irgendwie offizieller als andere sein kann.

Durch die Ewigkeit- Führungen: jenseits der Zeit, viel mehr als nur eine Besichtigungstour – seit 1999 - Tel. +39.06.7009336; +39.347.3711546

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